Hörgeräte » Akku oder Batterie? Vorteile & Kosten im Vergleich [2023]

vom 06.01.2023

Hörgeräte mit Akku oder Batterie?

Bis vor einigen Jahren wurden Hörgeräte ausschließlich mit kleinen Knopfzellen betrieben. Inzwischen stehen Sie beim Hörgeräte-Kauf vor der Wahl zwischen Hörgeräten mit Batterien und aufladbaren Hörgeräten. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Ob ein Hörgerät mit Batterie oder Akku das Richtige für Sie ist, hängt insbesondere von Ihren Gewohnheiten und Vorlieben ab.

Hörgeräte mit Batterie oder Akku? Der Vergleich im (Hör-)Alltag

Ein Hörgerät mit Akku oder Batterie kaufen – was ist denn jetzt sinnvoller? Das hängt im Grunde von Ihrem Lebensstil und Ihren alltäglichen Gewohnheiten ab. Außerdem ist der Grad des Hörverlusts ein wichtiges Entscheidungskriterium. Nicht zuletzt spielt auch der persönliche Geldbeutel eine Rolle, denn Akku-Hörgeräte sind in der Regel etwas teurer als vergleichbare Hörgeräte mit Batterie.

Ein Tipp vorab: Wer zwar Geld sparen möchte, jedoch nicht auf die modernste Hörgeräte-Technik verzichten möchte, hat bei Echo die Möglichkeit, Premium-Hörgeräte online zum Nulltarif* zu erhalten. Nur gegen eine minimale Aufzahlung sind sogar Akku-Hörgeräte der Premiumklasse erhältlich.

Hörgeräte mit Batterien: Vor- und Nachteile

Premium-Hörgeräte mit Batterien: das praktisch unsichtbare Echo One (links) sowie das extrem leistungsstarke Echo Pro Batterie (rechts)

Dank mehrtägiger Laufzeit bietet Ihnen ein Hörgerät mit Batterien relativ große Autonomie. Das Hörgerät kann durchgehend benutzt werden, da keine stundenlangen Unterbrechungen zum Aufladen des Geräts nötig sind.

Ersatzbatterien mitzuführen ist kein Problem. Schließlich passen die kleinen Knopfzellen in jede noch so kompakte Tasche. 

Allerdings stellt die Entsorgung der Batterien eine nicht unerhebliche Umweltbelastung dar. An sich geht der Batteriewechsel mit etwas Übung kinderleicht von der Hand. Für Menschen, die aufgrund von Sehstörungen oder motorischen Einschränkungen – beispielsweise infolge von Krankheiten wie Morbus Parkinson – nur schwer mit kleinen Gegenständen hantieren können, kann er jedoch schwierig sein.

Hörgeräte mit Akku: Vor- und Nachteile

Hörgeräte mit Akku
Premium-Hörgerät mit Akku: Das Echo Pro Akku samt Ladecase. Im Gegensatz zum Echo Pro Batterie (s.o.) verzichtet es im Design auf die Batterieklappe.

Nach dem Ladevorgang – in der Regel über Nacht – können Hörgeräte mit Akku den ganzen Tag über getragen werden. Mit einer Powerbank lässt sich der Akku jederzeit ortsunabhängig aufladen.

Es werden keine Ersatzbatterien benötigt, die Sie rechtzeitig besorgen und mitführen müssen. Auch die umweltbelastende Entsorgung der Batterien entfällt.

Einige Geräte erlauben es, den Akku mit einer App zu verbinden zu einzustellen.

Wer ein Hörgerät mit Akku kaufen möchte, kann aktuell noch auf eine sehr beschränkte Auswahl an Modellen zurückgreifen und mit höheren Anschaffungskosten für das Hörgerät rechnen.

Nicht in Frage kommt ein Hörgerät mit Akku bei schwerem Hörverlust. Seine Leistungsfähigkeit reicht in diesem Fall nicht aus.

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Was Sie rund um Hörgeräte Batterien wissen sollten!

Erwartungsgemäß werden die Akku-Hörgeräte die noch marktdominierenden Hörgeräte mit Batterien ablösen. Aktuell ist die Batterietechnik aber noch weit verbreitet, zuverlässig und bewährt. Hier beantworten wir alle wichtigen Fragen rund um Hörgeräte-Batterien!

Welche Hörgeräte Batterien gibt es eigentlich?

Hörgeräte-Batterien gibt es in vier unterschiedlichen Größen. Dabei gilt: Je größer die Batterie, desto mehr Energie steckt in ihr. Für leistungsstärkere Hörgeräte brauchst Du also größere Batterien.

Leicht zu unterscheiden sind die vier Batteriegrößen durch die Farbe der Schutzfolie:

  • Gelb: Typ 10 ist mit 5,8 mm Durchmesser und 3,6 mm Höhe sehr klein und daher auch für Im-Ohr-Hörgeräte geeignet.
  • Braun: Typ 312 ist mit 7,9 mm Durchmesser und 3,6 mm Höhe die gängigste Batteriegröße. Zum Einsatz kommt sie vor allem in Im-Ohr-Hörsystemen und in kleinen Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten.
  • Orange: Mit 7,9 mm Durchmesser und 5,4 mm Höhe wird der Typ 13 in erster Linie in Hinter-dem-Ohr-Hörsystemen eingesetzt.
  • Blau: Im Typ 675 steckt die 6,5-fache Ladung einer Typ 13-Batterie. Diese Batterie versorgt Hochleistungs-Hörsysteme, die insbesondere der Versorgung bei starker Schwerhörigkeit dienen, mit der benötigten Energie. Die größte erhältliche Hörgeräte-Batterie ist 11,6 mm breit und 5,4 mm hoch.

Wie lange hält die Batterie von einem Hörgerät?

Wie oft Sie bei Ihrem Hörgerät die Batterie wechseln müssen, hängt zum einen von der täglichen Nutzungsdauer ab. Zum anderen spielt natürlich die Leistung Ihres Hörgeräts eine entscheidende Rolle. Im Durchschnitt müssen Sie die Knopfzellen alle 5 bis 7 Tage austauschen. Damit Sie nicht unvermittelt gehörlos sind, gibt Ihr Hörgerät kurz vor Ende der Batterielaufzeit ein akustisches Signal. Um jederzeit darauf vorbereitet zu sein, sollten Sie immer eine Ersatzbatterie mitführen.

Achtung: Bei Hörgeräte-Batterien handelt es sich um Zink-Luft-Knopfzellen. In der Originalverpackung sind diese mit einem Klebesiegel verschlossen. Sobald Sie dieses entfernen, gelangt Sauerstoff in den mit Zinkpulver gefüllten Kern der Batterie. Dort lässt der Sauerstoff das Zink oxidieren. Diese chemische Reaktion erzeugt dann Strom. Sobald dieser Prozess eingesetzt hat, entlädt sich die Batterie auch bei Nichtbenutzung. Entfernen Sie daher das Klebesiegel immer erst unmittelbar vor dem Einsetzen der Batterie in Ihr Hörsystem. Eventuell dauert es einige Minuten, bis sich die Energie entlädt und die Batterie Ihr Hörgerät zum Laufen bringt. 

Wie bewahren Sie Hörgeräte-Batterien richtig auf?

Ein allzu großer Vorrat an Hörgeräte-Batterien sollte nicht aufgebaut werden, da diese mit der Zeit an Ladeleistung verlieren.

Um die Lebensdauer der Batterien nicht zu reduzieren, sollten Sie sie unbedingt

  • bei Zimmertemperatur (ohne extreme Schwankungen),
  • trocken,
  • dunkel,
  • mit intakter Schutzfolie

lagern.

Legen Sie außerdem keine allzu großen Vorräte an: Bei Lagerung verlieren Hörgeräte-Batterien pro Jahr etwa 3 % Leistung.

Welche Hörsystem-Batterien halten am längsten?

Am längsten halten die Batterien vom Typ 675, die auch für Hochleistungsgeräte und Cochlea-Implantate geeignet sind. Deren Laufzeit liegt zwischen 9 und 20 Tagen. Immerhin bis zu 14 Tagen halten die Typ 13-Batterien.

Was kosten Batterien für ein Hörgerät?

Wie viel Sie für Hörgeräte-Batterien ausgeben müssen, hängt von der Laufzeit der Batterien sowie dem jeweiligen Stückpreis ab. Im Drogerien und Apotheken erhalten Sie Blister der üblichen Packungsgröße i.d.R. von 6 Stück für 5 bis 10 Euro.

Deutlich günstiger sind die Angebote vieler Online-Händler: Dort kosten 60 Stück oft nur 15 bis 20 Euro. Geht man von einem durchschnittlichen Wechselintervall von 6 Tagen aus, erhalten Sie für diese Summe einen ganzen Jahresvorrat.

Was Sie rund um Akku-Hörgeräte wissen sollten!

Hörgeräte mit Akku sind wiederaufladbar. Im Gegensatz zu batteriebetriebenen Geräten müssen Sie nicht laufend für Batterie-Nachschub sorgen. Da die Nachfrage nach aufladbaren Hörgeräten kontinuierlich steigt, werden immer leistungsfähigere Akkus entwickelt.

Wie gut sind Hörgeräte mit Akku?

Die Lithium-Ionen-Akkus sind sehr robust, so dass bei Hörgeräte-Akkus die Lebensdauer ohne Einbußen in der Regel bei mindestens sechs Jahren liegt. Dann haben Sie ohnehin Anspruch auf ein neues Hörgerät. Sollte der Akku zuvor defekt sein, erhalten Sie als Garantieleistung einen neuen.

Tipp: Auch bei Echo erhalten Sie 6 Jahre kostenlosen Reparatur-Service sowie Bereitstellung von exakt-gleichen Ersatzmodellen. Mehr zur Nachsorge >

Die Ladedauer in der Ladestation nimmt herstellerabhängig 3 bis 4 Stunden in Anspruch. Danach ist Ihr Akku-Hörgerät wieder für 24 Stunden einsatzbereit. Unterwegs lassen sich die meisten akkubetriebenen Hörgeräte auch mit einer Powerbank aufladen. So kraftvoll moderne Hörgeräte-Akkus mittlerweile sind, liefern sie für besonders leistungsstarke Hörgeräte mit vergleichsweise hohem Stromverbrauch zu wenig Energie.

Was kostet ein Hörgerät mit Ladestation?

Akku-Hörgeräte mit Ladestation werden zu ganz unterschiedlichen Preisen angeboten.

Es gibt sehr günstige Modelle i.d.R. ab ca. 500 Euro, aber auch Premium-Hörsysteme für über 2.500 Euro. Die Krankenkasse übernimmt maximal 786,86 Euro pro Hörgerät – den Aufpreis müssen Sie aus eigener Tasche bezahlen.

In der Regel liegt für Hörgeräte mit Akku der Preis über dem für ein vergleichbares batteriebetriebenes Hörsystem. Berücksichtigen Sie, dass Sie durch den Kauf eines aufladbaren Hörgeräts die Folgekosten für Batterien umgehen. Diese liegen im besten Fall bei 20 Euro pro Jahr, können sich abhängig vom Stückpreis aber auch auf 200 Euro pro Jahr summieren. Auf eine Lebensdauer von sechs Jahren kosten die Batterien für ein Hörgerät also zwischen 120 und 1.200 Euro.

Die Mehrkosten für aufladbare Hörgeräte amortisieren sich daher häufig über die typische Hörgeräte-Lebensdauer von 6 Jahren. Unter Umständen ist ein Akku-Hörgerät sogar die günstigere Alternative.

Mit dem Echo Pro Akku ist jetzt ein Premiumklasse-Hörgeräte mit Akku ab nur 150 € Aufpreis erhältlich. Mehr dazu im folgenden Abschnitt.

Welche Hörgeräte mit Akku gibt es?

Das erste Hörgerät mit Akku brachte Siemens 2011 auf den Markt – damals allerdings noch in Verbindung mit einem ziemlich unhandlichen eCharger. Die aktuellen Aufladegeräte sind deutlich kompakter und dank induktiver Ladespule kommt es beim Einsetzen der Hörgeräte nicht mehr auf die exakte Position an. Bei den meisten Hörgeräten mit Akku handelt es sich um Hinter-dem-Ohr-Modelle.

Der Bedienkomfort ist also deutlich höher. 2022 haben alle großen Marken wie Phonak, Unitron, Beltone, ReSound oder Oticon Hörgeröte Batterien im Angebot. In puncto Lauf- und Ladezeit unterscheiden sich die verschiedenen Modelle nicht sonderlich stark.

Geht es um den Preis, ist das Echo Pro Akku sehr interessant: Über den innovativen Online-Vertriebsweg von Echo erhältlich, bietet es alle Vorteile eines Premium-Hörgeräts für nur 150 Euro Aufpreis pro Ohr. Ob Sie im Alltag mit Ladezeiten und Co. gut zurechtkommen, können Sie unverbindlich während der 30 Tage Probehören testen.

Gibt es auch Im-Ohr-Hörgeräte mit Akku?

Im-Ohr-Hörgeräte mit Akku gibt es erst seit Kurzem. Allerdings fallen die Otoplastiken im Vergleich zu den Hörsystemen mit Batterie etwas größer aus: Die Technik benötigt einfach etwas mehr Platz.

Fazit: Hörgeräte mit Akku oder Batterie – Was ist besser?

Was ist besser Hörgeräte mit Batterie oder Akku?
Diese zwei Premiumklasse-Hörgeräte mit Batterien sind online zum Nulltarif* erhältlich. Das Echo One (links) sowie das Echo Pro (rechts), das auch als Akkuversion verfügbar ist.

Diese Frage, ob Hörgeräte mit Akku oder Batterie, können nur Sie selbst für sich beantworten:

Sammelt man rund um Hörgeräte mit Akku Erfahrungen, so fallen diese sehr unterschiedlich aus: Während es vielen Hörgeräte-Trägern wichtig ist, dass weniger Batterien – also Sondermüll – anfallen, finden es andere sehr praktisch, dass bei batteriebetriebenen Hörgeräten nur alle paar Tage ein Batteriewechsel ansteht.

An das Aufladen des Akkus muss dagegen alle 24 Stunden gedacht werden. Gerade ältere Menschen, deren Feinmotorik der Finger eingeschränkt ist, schätzen es sehr, dass bei Hörgeräten mit Akku das mühsame Herauspulen der Batterien überflüssig wird. Wer dagegen beim Batterie-Nachkauf sehr preisbewusst handelt, freut sich über den Kostenvorteil seines batteriebetriebenen Hörsystems.

Echo macht Ihnen die Entscheidung leicht: Das Premium-Hörgerät Echo Pro gibt es in beiden Ausführungen. Ob mit Batterie oder Akku – das Hörsystem ist kaum größer als ein Zwei-Euro-Stück und bietet mit Premium-Features wie 360°-Raumhören und intelligenter Umgebungserkennung besten Hörkomfort. Der “Bin ich geeignet” Test zeigt Ihnen in 2 Minuten, ob Sie für die Versorgung zum Nulltarif* geeignet sind!

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Ich habe keinen Hörtest. Was kann ich tun?

Machen Sie einen Termin bei Ihrem HNO-Arzt für einen Hörtest. Wenn ein entsprechender Hörverlust vorliegt, erhalten Sie eine Verordnung, die zur Abrechnung mit der Krankenkasse nötig ist. Die Verordnung enthält in aller Regel Ihr Audiogramm (das Ergebnis Ihres Hörtests).

Fragen Sie sicherheitshalber nach einer Kopie Ihres Audiogramms. Das schicken Sie uns nach der Bestellung zu, damit wir die Hörgeräte auf Ihren Hörverlust einstellen können.

Sie haben kürzlich einen Hörtest beim HNO-Arzt gemacht, jedoch keine Kopie des Audiogramms erhalten? Rufen Sie einfach in der Praxis an und fragen Sie danach.

Kostenerstattung der Krankenkasse

Damit Ihre Krankenkasse die Kosten der Hörgeräte erstattet, muss die Versorgung zunächst bewilligt werden. Dazu werden die ärztliche Verordnung sowie ein Kostenvoranschlag eingereicht. Auf Wunsch übernehmen wir für Sie die komplette Antragstellung während Ihrer Testphase. Alternativ können Sie dies auch selber erledigen. Alle erforderlichen Unterlagen erhalten Sie von uns nach Bestellung.

Übrigens können Sie bei einer Absage durch Ihre Krankenkasse vom Kauf zurücktreten (auch nach Ablauf der 30-tägigen Testphase) und die Geräte kostenlos an uns zurückschicken. Wenn Ihnen aber eine gültige Verordnung vom HNO-Arzt vorliegt, wird die Kostenerstattung in aller Regel bewilligt.

Wie kann Echo zum Nulltarif* anbieten, obwohl vergleichbare Hörgeräte beim herkömmlichen Akustiker 1500€ bis 2500€ Zuzahlung kosten?

Zunächst möchten wir Ihnen erklären, warum die Hörgeräte-Preise beim herkömmlichen Akustiker überhaupt so hoch sind.

Viele Menschen glauben, dass Hörgeräte in der Herstellung sehr teuer sind. Ist dies der Grund für die hohen Preise? In den Mini-Computern steckt zwar jede Menge Technik, doch werden heutzutage auch Hörgeräte in großen Fabriken am Fließband gefertigt. Die Herstellungskosten sind nicht höher als die eines modernen Smartphones. Und haben Sie schon mal ein Smartphone für 3000€ gesehen?

Ist es der Beratungs- und Anpassaufwand? Herkömmliche Akustiker bieten (genau wie Echo) alle Hörgeräte inklusive 6-jähriger Nachsorge an. Auch müssen Hörgeräte auf den individuellen Hörverlust eingestellt werden. Das ist natürlich ein gewisser Aufwand, doch rechtfertigt bei weitem nicht derart hohe Preise. Heutzutage erfolgt die Anpassung durch intelligente Algorithmen “per Klick” und ist schneller erledigt, als die meisten Menschen glauben.

Der tatsächliche Grund für die extrem hohen Preise klingt im ersten Moment sehr überraschend: Der herkömmliche Akustiker hat einfach zu wenig Kunden. Um genau zu sein: nur 2 Neukunden pro Woche im Durchschnitt. Von diesen 2 Neukunden muss er die teure Innenstadtmiete, die Ladeneinrichtung, seine Mitarbeiter und sich selbst bezahlen. Pro Kunde muss also sehr viel Geld übrigbleiben, damit er davon seine Kosten und sich selbst bezahlen kann.

Und genau hier geht Echo einen anderen Weg: Durch die Online-Versorgung erreichen wir Menschen bundesweit, ohne Hunderte von Immobilien anzumieten. Anstatt 2 Neukunden pro Woche, versorgen wir mit unserem Team aus ausgebildeten Akustikern zahlreiche Kunden täglich. Dadurch können wir mit weniger Profit pro Kunde leben und bieten Ihnen Premium-Hörgeräte zum Nulltarif* an, ohne an der Anpassung, Beratung oder Geräteleistung zu sparen.